PC-Architektur (Von-Neumann-Architektur)
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[Bearbeiten] Definition
Bei dem EDV Begriff Von-Neumann-Architektur handelt es sich um Prinzipien für die Bauweise von Computern, nach denen heutige Computer arbeiten. Die Von-Neumann-Architektur wur-de im Jahr 1945 von dem Princeton-Professor von Neumann vorgestellt.
[Bearbeiten] Entwicklung Geschichte
Venten eines Von-Neumann-Rechners]]
[Bearbeiten] Funktion
Die Von-Neumann-Architektur ist ein Schaltungskonzept zur Realisierung universeller Rechner. Sie realisiert alle Komponenten einer Turingmaschine (ein Modell, um Klasse von berechenbaren Funktionen zu bilden). Dabei ermöglicht ihre systematische Aufteilung in die entsprechenden Funktionsgruppen jedoch die Nutzung spezialisierter binärer Schaltwerke und damit eine effizientere Strukturierung der Operationen.[Bearbeiten] Cache
[Bearbeiten] Definiton
Es ist eine Methode, beim nächsten Zugriff, die Inhalte, welche schon einmal gebraucht wur-den, schneller zur Verfügung zu stellen. (Kopien Zwischenspeichern) Der Nutzen des Caches ist, dass man schneller auf zwischengespeicherte Daten zugreifen kann.
[Bearbeiten] Cachehierarchie
Die einzelnen Caches werden nach ihrer Hierarchieebene (engl. Level) durchnummeriert, also Level-1, Level-2, Level-3, usw. (L1, L2, L3). Auf den Cache mit der niedrigsten Nummer kann der Computer am schnellsten darauf zugrei-fen, dieser wird also als erstes durchsucht. Wenn die benötigten Daten dort nicht vorhanden sind, greift der Computer auf den nächsten Cache zu, der meist grösser, jedoch auch etwas langsamer ist.
[Bearbeiten] EVA
EVA (Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe) gilt als Grundschema der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) Etwas wird eingegeben es wird verarbeitet es gibt eine Ausgabe Hardware In der Hardware muss klar sein, welche Eingangssignale empfangen werden sollen (Tastatur- oder Mauseingaben, Netzwerkverbindungen, ...), wie sie verarbeitet werden sollen (z. B. eine Berechnung durchführen) und in welcher Form die Daten ausgegeben werden sollen (Bild-schirmausgang, Drucker-, Netzwerk-, Ton-Ausgänge, ...). Software In der Software muss klar sein, welche Eingangsdaten ein Programm erhält (Tastendrücke und/oder Dateien von einem Datenträger, ...), was es damit machen soll (mathematische Be-rechnungen, Berechnung von Grafikelementen, ...) und was in welcher Form ausgegeben wer-den soll (Bildschirmausgaben in Text oder Grafik, Abspeicherung auf einen Datenträger, ...).