C

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[Bearbeiten] Allgemeines

C ist eine imperative und sehr hardwarenahe Programmiersprache. Das heisst sie ist strukturiert. Viele andere Programmiersprache wurden von C abgeleitet wie z.B. C++, Java oder PHP. Falls jemand in der Unix-Welt programmiert kommt er nicht um C herum. Da heute noch viele Applikationen in C geschrieben sind. Insgesamt gibt es 19 Basisdatentypen. Dazu gehören auch int und float. Die Basisdatentypen sind in Ganz- und Gleitkommazahl eingeteilt. Der C-Code muss immer kompiliert werden damit das Programm gestartet werden kann. Der Kompiler übersetzt den Code in die Maschienensprache. C ist trotz seines Alters heute immer noch aktuell.


[Bearbeiten] Geschichte

Im Jahre 1972 entwickelte Dennis Ritchie die Programmiersprache C. Die Vorgänger dieser Sprache waren A und B. Anfangs setzte man C für das Betriebsystem Unix ein, als die ersten freien Compiler verbreitet wurden, wurde es immer bekannter und beliebter. Danach wurde C durch Bjarne Stroustrup objektorientiert gemacht. Die Erweiterung heisst also C++. Warum nicht D? Das kommt daher, da es in C den Befehl ++ gibt. Dieser Befehl ist nichts weiter, als +1.

Also eher eigendlich ein Gag.

[Bearbeiten] Wichtigsten Befehle

Programmstart: int main ()
Deklaration: int/float (Ganzzahl/Gleitkommazahl)
Eingabe: scanf
Ausgabe: printf
Verzweigung: if/else
Programmende: return0;
Zeilenumbruch: \n


[Bearbeiten] Hello World!

Dieses Programm lässt nachher die Nachricht: "Hello world!" auf dem Bildschirm erscheinen.

[Bearbeiten] Weblinks

[[1]]

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