Robotik

Dieser eintägige Block war einer der interessantesten Workshops der letzten Monate. An diesem Freitag besuchten wir das Roboterlabor des ZbW an der Gaiserwaldstrasse. Mit Hightech-Industrierobotern erstellten wir Programme, welche Gegenstände in verschiedene Positionen transportierte, stapelte und legte. Dadurch liessen sich viele verschiedene Varationen erarbeiten. Besonders die Schnelligkeit dieser Geräte war höchst eindrucksvoll. Ein Beispiel welche Programme erarbeitet wurden ist das folgende Video.

Elektrotechnik

Diese Woche nahmen wir ein völliges neue, von uns noch unerforschte Gebiete in Angriff. Anfangs war die Elektrotechnik mit Begriffen wie Spannung, Widerstand und Stromstärke im Vordergrund. Da diese Faktoren zusammenhängen, konnten diese mit Formeln gegenseitig berechnet werden. Dazu lösten wir verschiedenste Aufgaben um die Erkenntnisse manifestieren zu können. Dazu gehörte natürlich auch das errechen des Stromverbrauchs und welche Kosten damit zusammenhängen.

Wir erfuhren, dass Strom neben seinen vielen Vorteilen schon in üblichen Steckdosen zu gefährlichen Unfällen führen kann. Um sich dieser Gefahr bewusst zu werden wie der menschliche Körper auf einen Stromfluss reagiert, betrachteten wir einige Videovergleiche, welche aufzeigen, was die richtige Schutzkleidung bewirken kann.

Rheienklemmen

Umzug an die Biderstrasse in Winkeln

Am Freitagmorgen begannen wir unsere Infrastruktur für den langersehnter Umzug zu packen. Wir hatten unsere Infrastruktur schnell abgebaut. Um drei Uhr begaben wir uns nach Winkeln, um das neue Gebäude begutachten.

Im neuen Gebäude ist viel mehr Platz. Für unsere Server und NAS’s haben wir einen Serverraum. Unsere Betreuer haben ein eigenes Büro direkt neben dem BLJ-Zimmer. Wir sitzen in Dreier- und Vierergruppen. Im vorderen Bereich haben wir zwei Präsentationsstationen.

Da alle kräftig mitangepackt hatten war das neue Zimmer schnell eingeräumt und wir konnten mit der Arbeit starten.

Datenbanken

Wir haben uns drei Wochen mit dem Thema Datenbanken beschäftigt und einiges gelernt. Wir erstellten unsere eigenen Datenbanken in kleinen Gruppen. Unsere Datenbank kann dazu verwendet werden, um Artikel und Kunden  eines Geschäftes zu registrieren und eine Rechnung einfach zu erstellen. Die Datenbank erstellten wir mit MySQL Workbench und HeidiSQL und das Frontend erstellten wir mit LibreOffice. Wir haben die Erfahrung gemacht dass es viel länger dauert das Frontend zu erstellen als die Datenbank.

Am Ende gehörte auch eine Präsentation dazu um unser Produkt an Kunden zu verkaufen.

ERM_Datenbank

Programmieren

Nach einer Einführung in die verschiedenen Programmiersprachen begannen wir, selber ein Programm mit Scratch zu programmieren. Jeder machte eine Skizze von seinem Projekt und verwirklichte diese. Für diese Programme hatten wir einen Tag Zeit. Eine Galerie unserer Programme kann unter Scratch gefunden werden.
Die nächsten Tage arbeiteten wir mit Java-Kara und stiegen so in die Java-Welt ein. Nach zwei Tagen konnten wir ein Mandelbrot programmieren.


Multimedia

Eine spannende Vorweihnachtszeit stand an. Wir machten uns daran, verschiedene Programme zur Bearbeitung von Ton- und Videospuren kennen zu lernen. Diese nutzten wir zur Bearbeitung von unseren Aufnahmen aus dem Audioworkshop. Um einen nützliche Trailer zu erzeugen, arbeiteten wir mit iMovie. So konnten wir die Szenen innerhalb von 10 Minuten zusammenfügen und hatten einen anschaulichen Trailer.

Multimedia

ÜK 124 – Personalcomputer auf- und umrüsten

Der ÜK 124 war unser erster überbetrieblicher Kurs. Ein überbetrieblicher Kurs ist ein standardisiertes Modul, welches alle Informatiklehrlinge in der Schweiz absolvieren müssen. In der gesamten Lehre gibt es verschiedene überbetriebliche Kurse, die mit einer Nummer genauer bestimmt werden. Den ÜK, den wir in dieser Woche hatten, trug die Nummer 124. Dieses Modul beinhaltet das Grundwissen über die Hardware.

Wir alle lernten viel Neues, aber man merkte auch, dass es mehr Lerninhalte waren als sonst.

Personalcomputer

Audioworkshop

Während zwei interessanten Tagen führte uns Andi Jud in die Welt der Musik ein. Am ersten Tag dem Freitag besuchte uns Andi im BLJ und lehrte uns eine Menge über die Theorie der Tontechnik. In einem Schnelldurchlauf brachte er uns bei, was zum Beispiel Frequenzen sind und bis zu welchen Frequenzen das menschliche Ohr hören kann. Abgewechselt wurden diese Theorieteile immer wieder mit praktischen Übungen.

Eine Woche später am Freitag durften wir Andi in seinem Studio in Romanshorn besuchen. Am Morgen gab es verschiedene Posten, bei einem durften wir eine Multimediaanlage komplett aufbauen. In einem anderen Posten zeigte uns sein elektrotechnisches Studio, in welchem wir auch die Software „record“ kennen lernten.

Im letzten Posten zeigte uns Andi den Aufnahmeraum und das Aufnahmestudio, welche durch eine Glasscheibe getrennt sind. Am Nachmittag stellte uns Andi den Aufnahmeraum zur Verfügung, wo verschiedene Gruppen während je 15 Minuten eine Aufnahme machen durften.
Die verschiedenen Projekte waren:

  • ein Rammstein-Song
  • eine Twilight-Parodie
  • eine Nachvertonung eines politischen Gesprächs
  • ein Schlagzeug-Solo
  • eine kurze Jam-Session, bei der auch Christian Schlegel voll mitspielte

Nun sind wir alle Audioprofis ;-)

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Server aufsetzen

In dieser Woche konnten wir in 2-er und 3-er Gruppen einen Windows 2008 Server aufsetzen und darauf einige Rollen wie z.B. Printserver, Domäneserver und DHCP-Server zu installieren. Einige Gruppen konnten sogar ein RAID 5 konfigurieren, da sie genug Festplatten hatten. Die Server haben wir von der Raiffeisen bekommen. Einige Gruppen mussten den Server neu aufsetzten, da sie die verschiedenen Rollen des Servers nicht korrekt installiert hatten. Am Ende des Workshops waren alle Server einsatzbereit und wir hatten sogar eine eigene Domäne mit verschiedenen Benutzerfreigaben.

OS Client

Dieser Teil wurde sehr interessant gestaltet, wir durften selber viel ausprobieren, vor allem Windows. Da es sehr viele unbekannte und auch etwas versteckte Möglichkeiten gibt, konnten wir sehr viele neue Programme, die in Windows7 standardmässig installiert sind, kennen lernen. Philipp hat uns verschiedene Dinge erklärt, wenn wir etwas nicht verstanden haben. All das dokumentierten wir.