17 neue Lernende starten ins Basislehrjahr Informatik am ZbW

Geschrieben von Christian Schlegel am 11. August 2010


Wir heissen die InformatikerInnen herzlich Willkommen!
Die Firmen Bluematic AG, Bühler AG, EGELI Informatik AG, Lernzentren LfW, Raiffeisen Schweiz Genossenschaft, VRSG und das ZbW schicken ihre Lernenden ins Basislehrjahr. Es erwartet sie ein spannendes Jahr mit Inhalten quer durch die Informatik.

Tag der offenen Tür – Resumé

Geschrieben von Leonie Buser am 25. Juni 2010


Gestern war im ZbW der Tag der offenen Tür des Basislehrjahres. Zu diesem Anlass haben wir alle Lehrmeister, verschiedene Firmen die evtl. auch Lehrlinge ins Basislehrjahr schicken werden, die Mitarbeiter aus dem ZbW und natürlich die Eltern eingeladen. Wir haben verschiedene Projekte vorgestellt, mit denen wir die letzten Wochen beschäftigt waren.

Die Projekte haben wir in drei Gruppen aufgeteilt: Hardware, Software und Webtechnologien. Die Projekte bestanden aus Notebook-Evaluation und XEN Cluster über iPad App und Server Strike bis zu diversen Websites.
Die Besucher sind zahlreich erschienen und waren auch alle sehr interessiert. Das Feedback der Besucher war allseits positiv, was uns natürlich alle freut.

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Kooperationspartnersitzung 2010

Geschrieben von Christian Schlegel am 25. Juni 2010


Am 24. Juni 2010 fand am ZbW die Kooperationspartnersitzung Basislehrjahr Informatik statt. Folgenden Firmen nahmen daran teil:
Bühler, Egeli Informatik, Kantonspolizei SG, Leica Geosystems, Lernzentren, Raiffeisen Schweiz, RedIT, Universität SG, VRSG, ZbW

Die Unterlagen zur Sitzung können Sie hier herunterladen.

OKB Website

Geschrieben von Jonas Wälter am 25. Juni 2010


In der Projektphase der letzten zwei Monate wagten wir (Jonas Wälter, Petar Rajkovic) uns an ein Website-Projekt mit einer technischen Erweiterung:

Das OKB (Ostschweizer Kompetenzzentrum für Berufsbildung) will sich im Internet präsentieren und zusätzlich die Möglichkeit bieten, auf der Website Kurse zu erfassen und sich für diese anmelden zu können. Um die Website zu erstellen, nutzen wir das CMS WordPress. Für die Kurserfassung und Anmeldung  haben wir ein Plugin integriert, welches Formulare erstellen und daraus E-Mails senden kann. Dazu haben wir das Plugin so erweitert, dass die abgesendeten Daten ebenfalls in einer Datenbank gespeichert werden. Zudem erhält der Kunde ein Backend, worin er seine Kurse und Anmeldungen einfach und schnell verwalten und bearbeiten kann.

Für weitere Informationen besuchen Sie die OKB-Website oder unsere Projekt-Beschreibung.

Library Thing

Geschrieben von Petar Rajkovic am 25. Juni 2010


Joel Gunzenreiner (Projektleiter), Patrick Scherler und ich (Petar Rajkovic) haben das Projekt Library als unsere Aufgabe erfasst. Unser Ziel ist es für uns eine  Lösung für die Medienverwaltung zu finden. Dieses Ziel wurde auch erfüllt.

Library Thing ist eine kommerzielle Lösung für unsere Medienverwaltung. Man kann Bücher in der Datenbank erfassen und je nach dem mit Informationen füllen oder eine ganz kurze Zusammenfasssung über das Buch schreiben.

Eigentlich sind das Beste daran die Widgets. Widgets sind kleine Programme, die z.B. auf dem Desktop dargestellt werden können. So wie der Notizblock, Uhrzeit, Kalender usw. Heutzutage kann man es auch in anderen Websiten erstellen. In unserem Fall setzen wir die Widgets auf unserer Homepage (http://blj.zbw.ch/) um . Je nach dem kann man die Widgets themaspezifisch anpassen, dass zum Beispiel beim Thema Web nur die Bücher angezeigt werden die ums Web handeln.

Nähere Informationen über unser Projekt finden sie im folgenden PDF-File: LibraryThing.

Hier ein Auszug unserer Bibliothek zum Thema Web:

Server Strike 1.6

Geschrieben von Josua Meile am 25. Juni 2010


Netzwerkplan der DomäneIn der Projektphase haben wir zu dritt entschlossen, eine eigene Domäne fürs BLJ zu machen. Das Ziel ist das wir uns an jedem Laptop mit userem eigenen Profil anmelden können, und das wir mehr über Server- und Netzwerkumgebung lernen.

Nachdem wir einen Netzwerkplan erstellt haben, setzten wir einen Windows 2008 R2 Server auf. Auf diesem haben wir nun einen Active Directory Domänencontroller installiert. Dazu haben wir einen eigenen DNS- und DHCP-Server aufgesetzt, den Printserver haben wir dann später hinugefügt. Nun mussten wir Profile für alle User erstellen und die Profile auf dem Server speichern, damit man sich auch überall anmelden kann ohne Datenverlust zu haben.

Schlussendlich konnten wir unsere Domäne testen und uns mit den Notebooks anmelden und überprüfen ob unsere Daten noch vorhanden sind. Es hat so geklappt wie wir uns das vorgestellt haben und wir können das Projekt nun abschliessen.

Hier eine Gesamtübersicht mit Beschreibung und Bilder: ServerStrike

XEN Cluster

Geschrieben von Josua Meile am 25. Juni 2010


In einem älteren Projekt hat ein Team schon einen XEN-Server aufgesetzt. Nun haben sie auf diesem eine Domäne aufgebaut, allerdings ist die Datensicherheit dort noch nicht gewährleistet.

Das Ziel dieses Projekts war, dass wir einen gleichen Server aufsetzen, damit wir die Domäne auch auf diesem laufen lassen können. Wir haben neue Hardware gekauft, damit die Hardware gleich ist wie beim anderen Server. Bevor wir die Hardware eingebaut haben, haben wir einen ausführlichen Netzwerkplan für unser Zimmer gezeichnet. Nun konnten wir die Hardware einbauen und den XEN-Server 5.6 installieren.

Das Server Strike 1.6 Team musste dann ihren Server noch auf 5.6 Updaten, danach konnten wir unsere Server zusammenschalten.

Torrone-Angelo

Geschrieben von Patick Scherler am 25. Juni 2010


Ein Familienunternehmen in Italien stellt feine Torrone nach Grossmutter‘s Rezept her. Alles mit Muskelkraft und viel Liebe. Doch fast niemand kennt das Unternehmen Torrone-Angelo. Dies soll sich nun ändern!

Die Webseite ist noch im Aufbau. Die Inhalte werden noch in die entsprechenden Sprachen übersetzt und am Design wird noch gefeilt. Ausserdem fehlen noch aussagekräftige Fotos der Produkte.

www.torrone-angelo.ch

Die Website finden Sie unter folgendem Link: http://www.torrone-angelo.ch/

Weitere Informationen zum Projekt stehen auf unserem Plakat: Torrone-Angelo

DMS BLJ

Geschrieben von Sandro Lindenmann am 25. Juni 2010


Auf unserem Server haben wir viele Infos über Themen der Informatik. Weil die Dokumente aber kaum geordnet sind. Wenn man Dokumente zu einem bestimmten Thema sucht, findet man diese nur mühsam und über Umwege.
Deshalb musste ein Lösung her. Ein Datei-Management-System (DMS) ist für dieses Problem geeignet. Deshalb evaluierte ich drei DMS-Lösungen (Alfresco Community Edition, EGW MyDMS, Google Docs).
Ich entschied mich für EGW MyDMS, weil das bereits bei unserer Website integriert war und ich deshalb nur noch das DMS einrichten musste. Das Google Docs fiel bei uns durch, weil wir nicht wollen, dass Google Einsicht in unsere Dateien hat und Alfresco ist durchgefallen, weil es extrem unübersichtlich ist.
Content MyDMS
Nun mussten nur noch die Dateien hochgeladen werden, was aber extrem viel Zeit in Anspruch nahm, weil noch alle Dateien getaggt werden mussten. Die Tags sind dafür da, dass man durch die Suchmaske die richtigen Dateien findet.
Search MyDMS

Ethik-Kodex (Unsere Werte)

Geschrieben von Petar Rajkovic am 25. Juni 2010


Anfangs Januar hatten wir einen Ausflung mit Erich Kissling, wo wir in verschiedenen Firmen waren und den Ethik-Kodex von denen angeschaut haben. Nun sind Sandro Lindenmann, Louis Baumann und ich (Petar Rajkovic) auf die Idee gekommen, dass wir einen eigenen Ethik-Kodex für uns schreiben könnten. So haben wir mit unserem Projekt begonnen.

Wir haben auf Plakaten unsere wicEthik-Kodexhtigsten Werte aufgeschrieben und in fünf Themen aufgeteilt. Diese fünf Vorschläge haben wir dann im Basislehrjahr aufgeteilt. Jede Gruppe musste sich ein passendes Bild suchen und einen passenden Satz. Dies haben wir zwei mal ausgeführt das wir mehrere Vorschläge haben. Natürlich wurden wir diese immer fortlaufen mit Herr Kissling besprochen. Als wir dann alle Vorschläge hatten haben wir eine Abstimmung gestartet. Nun hatten wir unsere fünf Vorschläge. Jetzt liegt es an uns drei die fünf Bilder auf professioneller Basis zu machen und sie natürlich zu bearbeiten und denn Satz auch so im Bild einfügen das er passt.